Call of Duty – Roman Wars war nie eine ernsthafte Idee

Nachdem zuletzt überall über ein „Call of Duty: Roman Wars“ berichtet wurde, meldet sich nun Publisher Activision zu Wort und verkündet, dass ein derartiges Projekt zwar intern vorgeschlagen wurde, aber nie eine ernsthafte Option war.

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Vor etlichen Jahren habe man bei Activision nach neuen Idee für die „Call of Duty“-Reihe gesucht. Dabei wurde unter anderem ein Vorschlag eingereicht, einen künftigen Ableger zur Zeit der Römer anzusiedeln. Im sogenannten „Roman Wars“ hätte der Spieler die Kontrolle über verschiedene Einheiten übernommen, darunter Fußsoldaten und Offiziere. Hierbei sollte man sich an Filmen wie „Gladiator“ oder „300“ orientieren. Diese Idee hätte die Shooter-Reihe in eine völlig neue Richtung geführt. Wie man nun aber klarstellte, war „Call of Duty: Roman Wars“ nie eine ernsthafte Option.

„Während ein ehemaliger Angestellte in einem unserer Studios gearbeitet hat, hat er diesen Vorschlag eingereicht. Aber es wurde weder ernsthaft in Erwägung gezogen noch gab es eine Anfrage, das Konzept in die Prototyp-Phase zu bringen.“

In den letzten Jahren hat sich gezeigt, dass man dem Einsatz von automatischen Schusswaffen treu geblieben ist und lediglich das Setting ein wenig angepasst hat. Nach dem Zweiten Weltkrieg und dem Kalten Krieg sowie der Gegenwart folgt in den kommenden Monaten mit „Call of Duty: Infinite Warefare“ ein Ableger, der in ferner Zukunft angesiedelt sein wird.

„Call of Duty: Infinite Warfare“ soll am 4. November für PC, Xbox One und PlayStation 4 veröffentlicht werden und in verschiedenen Versionen erhältlich sein, von denen abgesehen von der Standard-Version alle über das „Call of Duty: Modern Warfare“ Remastered verfügen. Darüber hinaus wird die Kampagne optionale Missionen besitzen, die für mehr Spielzeit und einen Wiederspielwert sorgen sollen. Mehr Details gibt es hier.

 

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