Battlefield 1 – DDoS-Attacken sollen Release sabotieren

Bereits vor einigen Tagen hat die Hackergruppe PoodleCorp via Twitter verkündet, dass man den Release von “Battlefield 1” mittels DDoS-Attacken sabotieren wird, sodass der Multiplayer des Shooters nicht spielbar sein wird.

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Die DDoS-Attacken der besagten Gruppierung sorgten schon bei der Beta für anfängliche Komplikationen. Nun wollen die Mannen von PoodleCorp erneut zuschlagen und den Release von “Battlefield 1” derartigen angreifen, dass die Verbindungsstörungen keine Multiplayer-Gefechte ermöglichen. Warum man Electronic Arts über Twitter gewarnt hat, ist unklar. Es ist aber davon auszugehen, dass die Hacker dem Publisher etwas Zeit verschaffen wollen, damit dieser sich auf die Attacke vorbereiten kann. Somit würde die Herausforderungen für PoodleCorp steigen.

DDoS ist die Abkürzung für Distributed Denial of Service und beschreibt die Überlastung von Infrastruktursystemen, die mit der Hilfe von einer größeren Anzahl anderer Systeme verursacht wird. In der Vergangenheit hat PoodleCorp unter anderem dafür gesorgt, dass sowohl das PSN als auch Xbox Live zeitweise nicht funktionsfähig waren.

„Battlefield 1“ wird am 21. Oktober 2016 für die PlayStation 4, Xbox One und den PC in den Handel gelangen. Erstmals innerhalb der Reihe spielt ein Ableger im Ersten Weltkrieg, was neuen Schwung mit sich bringen könnte. Interessierte Spieler können wir einen Sonderartikel empfehlen, der sich damit beschäftigt, ob „Call of Duty“ in diesem Jahr wirklich eine Konkurrenz darstellt. Mehr dazu findet ihr hier.

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