Alles was du wissen musst – Homefront: The Revolution

Der Release von „Homefront: The Revolution“ steht unmittelbar bevor und der Open-World-First-Person-Shooter möchte einiges besser machen als sein Vorgänger. Ob das gelingen wird, klären wir zu einem späteren Zeitpunkt in unserem Test. Widmen wir uns zunächst den Fakten, die man über den neuen Titel wissen sollte.

HOMEFRONT The Revolution (2)

Allgemeine Fakten

Name
Homefront: The Revolution
Release
20. Mai 2016
Genre
Open-World , First-Person-Shooter
Entwickler
Dambuster Studios
Publisher
Deep Silver
Plattformen
PC , PlayStation 4 , Xbox One
Erhältlich als
Blu-ray , Download

Inhalt

Worum dreht sich die Story von „Homefront: The Revolution“? Ein weiteres Mal rückt der Widerstand gegen einen in jeder Hinsicht überlegenen Gegner in den Fokus. Der Spieler schlüpft hierbei in die Rolle von Ethan Brady, einem Mitglied der Widerstandsgruppe mit dem kreativen Namen „Der Widerstand“, die in der amerikanischen Stadt Philadelphia gegen die Besatzer kämpft. Zusammen mit der Widerstandszelle entfacht man eine Rebellion, wodurch letztendlich die Revolution ins Rollen gebracht wird.

Open-World

Im Gegensatz zum eher geradlinigen Vorgänger bietet „Homefront: The Revolution“ eine offene Spielwelt, in der man sich frei bewegen kann. Sie ist in drei Zonen eingeteilt, die unterschiedlich stark durch die Besatzer bewacht sind und entsprechend verschiedene Herausforderungen für den Spieler darstellen. Abseits der Story-Missionen lassen sich einzelne Gebiete befreien, wodurch nach und nach der Widerstand in der Bevölkerung steigt, was sich positiv auf die eigene Sache auswirkt.

Waffenauswahl

Der Open-World-Titel erlaubt es, sich sein eigenes Arsenal an Waffen zusammenzustellen. Dieses umfasst zwei Primär-Waffen und eine sekundäre, das sich aus unterschiedlichen Typen an Schießeisen zusammenstellen lässt. Neben Sturmgewehren stehen unter anderem Scharfschützengewehre und explosive Wegbegleiter zur Verfügung. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, Mods anzubringen und somit seine Waffen zu verbessern. Darüber hinaus können die Spieler auf verschiedene Gadgets sowie Skills zurückgreifen, die einen Vorteil im Kampf liefern sollen.

Weitere Eindrücke gibt es im Video: „Guerillakrieg für Anfänger“

Modi

„Homefront: The Revolution“ wird verschiedene Modi besitzen. Neben der Singleplayer-Kampagne, die mehr als 30 Spielstunden bereithalten soll und mit bisher drei angekündigten Erweiterungen versorgt wird, kommen die Spieler auch in den Genuss des sogenannten Widerstandsmodus, ein Koop-Modus, der zum Release mit 12 speziellen Missionen daherkommt. Im späteren Verlauf des Spiel-Supports sollen weitere 20 Missionen folgen. Zusammen mit Freunden kann der Spieler hier seine eigene Widerstandgruppe aufbauen und in den angesprochenen Missionen gegen Gegner kämpfen. Jeder Charakter gewinnt hierbei Erfahrung, dank der neue Fähigkeiten freigeschaltet werden. Einen klassischen Mehrspieler-Part wie man ihn aus „Call of Duty“ und Co. kennt, wird es allerdings nicht geben.

Weiteres Videomaterial

Screenshots

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